Kinderhilfe Senegal e.V. Hammah
Kinderhilfe Senegale.V. Hammah

Hilfe die ankommt!

Unser Verein Kinderhilfe Senegal Hammah e.V. wurde im April 2005 in Hammah gegründet.

Eine dauerhafte Unterstützung der KOOR JOKKEL FAY Grundschule in M'Bour (Dorf Nianing - ca. 90 km südlich von Dakkar) besteht seit der Gründung unseres Vereins.

Seit dem folgten Projekte wie der Kindergarten, der Aufbau einer Krankenstation und die Unterstützung von zwei weiteren Schulen in N'Dollor und Diohine.

 

Die Armut ist groß, insbesondere in den bevölkerungsarmen Gegenden in der Savanne.

Wir unterstützen Kindergärten, Schulen, Krankenstationen und Personen, die dringend medizinischer Unterstützung bedürfen.

Durch regelmäßige Besuche in den Senegal sowie durch die Unterstützung unserer senegalesischen Freunde und ständigen Begleiter vor Ort ist die Durchführung unserer Projekte im Senegal gewährleistet.

Auch ohne Mitgliedschaft können Sie spenden.

 

Wir garantieren, Ihre Hilfe kommt zu 100% an!

 

 

Spendenkonto:

 

Bankverbindung:

IBAN: DE66 2415 1116 0000 334664

BIC: NOLA DE 21 STK

Bank: Kreissparkasse Stade

2005 und 2006

 

- Gründung des Vereins mit 10 Mitgliedern

- Erstellen der Vereinssatzung

- Eintragung in das Vereinsregister „Amtsgericht Tostedt“

- Erhalt der Gemeinnützigkeit durch das Finanzamt Stade

- Beschluss des Vorstandes  -als erstes-

- Unterstützung der Koor Johhul Fay-Schule in Nianing

- Unterstützung der Kindergärten in Nianing

- Unterstützung der Krankenstation in Nianing mit Medikamenten

 

Beschluss des Vorstandes:

Alle Reise- und Aufenthaltskosten für Reisen in den Senegal werden privat finanziert

Jean Paul Sarr

 

 

 

 

Motto des Vereins:

Jeder gespendete Euro wird zu 100% für Maßnahmen

 

Unsere Freunde, Dolmetscher und ständige Begleiter vor Ort sind der 38 jährige Jean Paul Sarr aus Ruff (nahe Nianing) und der 50 jährige Demba Diouf aus Nianing.

Jea Paul hat Germanistik studiert. Er übersetzt und schreibt Schriftstücke und Verträge.

Beide überwachen und begleiten unsere Projekte, wenn wir nicht vor Ort sind.

Demba Diouf

Projekte 2006

 

- April: Reise des Vorstandes in den Senegal

- die 7 Reisenden nehmen Sachspenden und Medikamete mit

- erster Kontakt mit der Koor Jokkel Fey - Schule in Nianing

- Durchführung eines Schulfestes mit Verpflegung (Reis mit Fisch) und Getränken

   (wir waren sehr von der afrikanischen Trommelmusik beeindruckt)

- als erste Unterstützung wurden alle Wandtafeln (Beschichtung durch Klima wellig)

  in den Klassenräumen saniert

- mitgenommene Sportkleidung und Bälle  wurden an einen Verein in Nianing übergeben

- einige Stunden wurden in der Dorfmitte Reis und Wasser an die Bevölkerung ausgegeben

 

- Beschluss des Vorstandes:

  jährlich 2 - 3 Reisen in den Senegal. Dafür ist eine gemeinsame Planung des Vorstandes und    der   Vereinsmitglieder für die durchzuführenden Maßnahmen notwendig!

 

Projekte 2007

 

Planung, Auftragsvergabe und Baubeginn einer 60m² großen Kantine für die Nomaden-  Schulkinder an der Koor Jokkel Fay-Schule in Nianing.

 

Oktober: Entsendung des ersten Container mit Hilfsgütern.

 

Inhalt des Containers: Kleidung und Schuhe für Kinder und Erwachsene, Spielsachen für   Kindergärten, Papier und Stifte für Kindergärten und Schulen, Sportbekleidung und Bälle für   ansässige Sportvereine, Bettwäsche und Matratzen, Nähmaschinen für auszubildende   Mädchen;

 

Planung: Verteilung der Sachspenden 5-6mal in 2007 und 2008

 

 

Besprechung auf dem Dorfplatz

Projekte 2008

 

Erster Kontakt mit dem 4 jährigen Pape Fall. Pape wohnt bei seiner Familie in Thiadiage. Er hat große Wucherungen am Kopf. Die Erblindung droht. Nach vielen Voruntersuchungen in M'bour und Dakar wurde Pape im Dezember operiert.

 

 

Projekte 2009

 

Januar:

Besuch bei Pape mit Familie in Tiadiaye.

Die OP ist gut verlaufen. Er fühlt sich gut. Weitere Behandlungen mit Medikamenten sind erforderlich.

 

1.Besuch im Savannendorf "N'dollor".

N'dollor liegt in der Nähe von Sandiara, hier leben 600 Christen.

 

Die Krankenstation und die Dächer und Fußböden der Klassenräume müssen unbedingt saniert werden. Ab März begannen die Arbeiten- Die verzinkten Dachwellplatten wurden für Schulklassen und Krankenstation erneuert. Einige Dachbinder mussten ausgetauscht werden. Die Fußböden in den Schulkassen wurden saniert.

Die 3 Behandlungsräume und Flur der Krankenstation wurden mit Fliesen belegt. Malerarbeiten innen und außen.

 

Im Savannendorf N'dollor gibt es keinen Elt.-Strom.

Der Verein wird eine Solaranlage in Deutschland kaufen und mit dem Container Anfang 2010 in den Senegal - N'dollor entsenden.

Projekte 2010

 

Februar 2010: Entsendung des zweiten Containers (40 Fuß) - wieder mit der Reederei Grimaldi.

Bestimmungsort N'dollor mit allen Hilfsgütern und der 4,0 kw Solaranlage.

 

Das Gebäude für die Solaranlage und aller erforderlichen Vorarbeiten sind fertig

1. März: die Solaranlage wird installiert und versorgt die Krankenstation mit Strom.

 

 

Nikolas Faye, Bürger aus N'dollor hat sich zum Sanitäter in M'bour ausbilden lassen. Die Kosten haben wir übernommen. Seit dieser Zeit gehört Nikolas zum ständigen Personal (neben Hebamme und Arzt) der Krankenstation. Er lebt in der Station.

 

Seit 2010 wird die Krankenstation monatlich finanziell unterstützt. Jährlich werden 2 x Medikamente gekauft.

 

Benefizkonzert im Juni mit dem Gesangsduo "Wir sind wir" in Hammah

 

Afrikaprojekt der Klasse 3a der Grundschule in Assel. In der Projektwoche wurde Kaffe und Kuchen verkauft

 

NIANING:

- Reparaturarbeiten an der von uns gebauten Kantine

 

WEITERE UNTERSTÜTZUNG:

 

-Einrichtung einer Nähwerkstatt mit gespendeten Nähmaschinen aus Deutschland. Unter der Obhut eines gelernten Schneiders wird für den hiesigen Bedarf produziert, so dass sich die Nähwerkstatt selber trägt und die Näher/innen einen Lohn erhalten können.

 

Projekte 2011

 

Ausbau eines Wohnraumes mit Dusche an der Krankenstation für den Sanitäter Nikolas. Er wird hier ständig wohnen und ist somit bereit bei Notfällen sofort zu helfen

 

Ein Treffen mit Pape hat gezeigt, das die Wucherungen am Kopf wieder aufgetreten sind. Eine zweite OP wird erforderlich. Im November wurde die Operation erfolgreich in Dakar durchgeführt.

 

 

Schulklasse in N'dollor mit Schuldirektor

Projekte 2012


Das Dorf N'dollor

Der Dorfbrunnen in N'dollor wird saniert. Die Kosten hat der Verein übernommen.

Ein 1000-Liter-Behälter wird an der Krankenstation installiert. Ab sofort fließt Brunnenwasser in die Krankenstation.

Treffen mit Pape - er sieht gut aus und fühlt sich pudelwohl.

Alle ständigen Unterstützungen für Schulen und Krankenstation wurden, wie im jeden Jahr, getätigt

Die Bevölkerung ist sehr dankbar für jede von uns geleistete Unterstützung.

Ein dritter Container wird für Feburar 2013 geplant. Die Ankündigung erfreut die Menschen in Nianing, N'dollor, Ruff und anderen Savannendörfern.
Die Vorbereitungen für den Transport laufen auf Hochtouren!

 

 

 

Projekte 2013

Das Dorf N'dollor
01. März 2013: Ankunft des 40 Fuß-Containers in N'dollor.
Es ist der 3. Container voll gepackt mit vielen Hilfsgütern. Rollstühle, Gehhilfen, Kleidung, Schuhe, Spielsachen und vieles mehr.  Außerdem enthielt der Container noch 14 Nähmaschinen für den geplanten Neubau einer Nähwerkstatt.

Der Kindergarten in N'dollor
Der Kindergarten mit drei Gruppenräumen und einem Küchengebäude wurde von uns total saniert.

Die Krankenstation
Die Sanierung der Krankenstation hat unsere Arbeit sehr bestätigt! Die Mütter, die hier ihre Kinder bekommen, fühlen sich in der Krankenstation gut aufgehoben. Sie, und auch die Patienten,  kommen aus großen Entfernungen durch die Savanne.

Zwei mal im Jahr bekommen die Grundschulen in Nianing und N'dollor Reis und Öl für die Nomadenkinder, die in der Schule verpflegt werden. Die Kosten belaufen sich auf 500,- €.

 

 

 

Projekte 2014


Das Dorf N'dollor
Die Instandsetzung der Photovoltaikanlage für die Krankenstation wurde von uns vorgenommen.
Ein Antrag an die BINGO-Umweltstiftung brachte uns eine Unterstützung von 14.700,- €.
Um eine langjährige Betriebsdauer der Anlage zu sichern, wurde ein Wartungsvertrag mit der Firma Ibrahima DIALLO aus M'bour geschlossen. Die Kosten belaufen sich auf jährlich 600,- €.

N'dollor hat ca. 600 Einwohner - ausschließlich Christen. Die Dorfkirche befand sich in einem maroden Zustand.
Wir haben die Kirche total saniert.

Die Grundschule Poultock im Savannendorf Diohine
In diesem Jahr hatten wir das Betätigungsfeld des Vereins erweitert.
Das Dorf Diohine mit ca. 6000 Einwohnern liegt ca. 90 Kilometer von M'bour östlich in der Savanne.
Für die dort ansässige Grundschule Poultock mit ungefähr 350 Schulkindern haben wir die ersten vier Toiletten bauen lassen, denn: diese Grundschule hatte keine Toiletten!
Die Steine zum mauern der Wände wurde vor Ort mit altertümlichen Pressen hergestellt.

 

 

Projekte 2015


Neubau einer Nähwerkstatt
Im Jahre 2014 wurde als Selbsthilfeprogramm eine Nähwerkstatt in N'dollor eingerichtet.
Der bereits vorhandene Lagerraum, der bisher als Werkstattraum gedient hatte, erwies sich als ungeeignet, da er für Jedermann zugänglich war.
Deshalb hat der Verein im Frühjahr 2015 einen neuen, abschließbaren Nähraum bauen lassen.

 

 

 

Krankenstation mit Entbindungsstation in N'dollor
In der Regenzeit (Juli bis Ende September) eines jeden Jahres reicht die Sonnenenergie für die Photovoltaik - Anlage der Krankenstation oft nicht aus, um ausreichend Strom zu erzeugen.
Deshalb wurde vom Verein ein Strom- Aggregat gekauft. Dieses Gerät sorgt im Notfall für ausreichend Strom.

Die Krankenstation in N'dollor wird jährlich mit 600,- € unterstützt. Außerdem werden jährlich für 300,- € Medikamente gekauft.

Nicolas Sombel Faye wurde mit Vereinsgeldern zum Sanitäter für die Krankenstation ausgebildet. Die Kosten von 2000,- € wurden vom Verein getragen.
Die Patienten und die Neugeborenen mit ihren Müttern sind in der Station sehr gut aufgehoben!

 

Projekte 2016

 

Grundschule Poultock in Diohine:
Schulkinder: ca. 350
Direktor: Daouda Diouf

 

Errichtung einer Schutzwand um das Schulgelände
Die Wand ist wichtig für die Schulkinder. Sie schützt sowohl vor freilaufenden Haus- und Nutztieren als auch vor Fahrzeugen wie Autos oder Kaleschen.
Die Umfassungswand ist 368 m lang und 1,80 m hoch.
Mit den Arbeiten wurde im Dezember 2015 begonnen; fertig gestellt wurde die Schutzmauer im April 2016.  Auch die erforderlichen Tore sind fertig und wurden kürzlich eingebaut.

 

Weitere Projekte für die Grundschule Poultock sind:
-     Neubau weiterer vier Toiletten
-     ein zusätzlicher Schulraum, 9,00 m x 7,00 m mit der im Senegal üblichen Größe
-     ein Schulgarten, ca. 30,00 x 30,00 m, mit Obstbäumen um den Schulgarten herum.
    Die Schüler werden hier, unter Anleitung, den Anbau verschiedener Gemüsesorten     erlernen. Der Garten soll dauerhaft betrieben werden.
-     Installation von zwei Sonnenkollektoren zur Stromerzeugung für Brunnenpumpen

Mit der großartigen Unterstützung der BINGO - Umweltstiftung kann das Projekt fertig gestellt werden.

Lageplan der Schule mit bestehenden Räumen und neuer Umfassungsmauer sowie den eingetragenen geplanten Schulgarten inkl. Brunnen mit Solarkollektoren, Klassenraum, und Toiletten.

neugierige Schulkinder der Grundschule in Diohine

Neubau der Schutzwand um das Schulgelände.
Kosten 12.000 € getragen vom Verein

Der Schuldirektor mit den fertigen Toren für die Schutzwand

Die Kinder nutzen jede Gelegenheit zum gucken und staunen.

Auf dem Schulgelände:
Empfang unserer Delegation mit Trommelmusik und Tanz im März 2016

Projektbesprechung mit dem Direktor der Schule

Neubau einer der zwei Brunnen während der Bauphase

Die neu installierte
Photovoltaikanlage.
Sie sorgt dafür, das Wasser aus dem Brunnen befördert werden kann.

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